LSC mit neuem Cheftrainer

Luzerner Sportclub stellt sich neu auf:

Jorge Federico Tanuscio wird neuer Cheftrainer

Die Landhockey-Abteilung des Luzerner SC ordnet ihr Trainergespann neu. Ab 1. September übernimmt der gebürtige Argentinier und über 100-fache Nationalspieler Jorge Federico «Fede» Tanuscio (37) das Zepter auf dem Utenberg und wird neuer Cheftrainer des Clubs. «Fede» wechselt vom aktuellen Schweizer Feldmeister der Damen, Black Boys HC Genf, nach Luzern und wird Verantwortlicher für sämtliche Teams, für das Coaching der Trainer und Co-Trainer, sowie für die Trainings- und Spielidee des Clubs. Er wird mit unseren Trainern (Daniel Dziemba für U12 und U15) zusammenarbeiten, die Herren 1 direkt trainieren und coachen sowie die Damen 1 trainieren und assistieren. «Fede» bringt nicht nur viel Erfahrung als ehemaliger Berufsspieler (Belgien) auf höchstem internationalem Niveau und als Trainer und Coach (Belgien, Argentinien, Schweiz) mit sondern auch ein ausgearbeitetes Konzept für die Steigerung der Qualität und der Leistung in unserem Club und ein internationales Netzwerk, das dem LSC zugute kommen wird. Zusammen mit dem neu herausgeforderten Engagement der Spielerinnen und Spieler erhofft sich der Vorstand einen Schub für die Landhockey-Abteilung. Seine Trainings- und Coachingaufgaben abgeben wird hingegen Mathias Schaeben, von dem sich der LSC nach rund drei Jahren Zusammenarbeit heute getrennt hat. Mathias Schaeben hat mit Hingabe und Engagement die «Girls Academy» aufgebaut, die vom LSC weiter fortgeführt wird. Er hat zudem das Damenteam näher an die nationale Spitze herangeführt und während einem Jahr das Herrenteam unterstützt. Mit ihm verliert der LSC einen talentierten, jungen Trainer, der seinen Weg unter anderem im nationalen Verband Swiss Hockey geht. Der Vorstand des LSC dankt Mathias Schaeben für die Zusammenarbeit und wünscht ihm alles Gute auf dem weiteren Weg. In der entstehenden Übergangszeit von rund zehn Tagen übernehmen Fanionspielerinnen und -spieler die zunächst freiwerdenden Aufgaben innerhalb des Clubs. Der Vorstand bedankt sich für diese unkomplizierte, kurzfristige Hilfe, die erneut unter Beweis stellt, wie unser Club bestens funktioniert.

Bruno Affentranger

Präsident Luzerner SC